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Kosmetische Intimchirurgie

Laser Scheidenverjüngung/Laser Vaginal Rejuvenation®

Va­gi­nale Relaxation ist ein häufiges Problem. Eine Lockerung der Muskulatur und des Bindegewebes der Scheide durch normale Alterungsprozesse, Schwan­ger­schaf­ten und Geburten, kann Frauen große Probleme verursachen.
Mögliche Symptomatiken:

  • Stressharninkontinenz (unwillkürlichen Harnverlust durch Niesen, Heben und Tragen)
  • Kontrollverlust der Beckenbodenmuskulatur
  • Abnahme des sexuellen Lustempfindens für die Frau und ihren Partner

Eine zu­frie­den­stellende Sexualtität ist wich­tig für eine glückliches, aus­ge­gli­chenes Leben. Neben dem körperlichen Vergnügen, stärkt eine zu­frie­den­stellende Sexualität die Partnerbindung und bringt po­si­tive Spannung ins Leben.
Operative Laser-Schei­den­ver­jüngung:

Laser Va­gi­nal Rejuvenation® bietet eine sichere, schnelle und effektive Möglichkeit, diese Gewebslockerung zu beheben. Es ist ein 1-stündiges operatives Laserverfahren zur Wiederherstellung der Spannung, Kraft und Kontrolle der Beckenbodenmuskulatur durch Verjüngung der Scheide.
Verfahren:

Ein solcher Eingriff erfolgt in der Regel unter Vollnarkose. Bei der Laser-Schei­den­ver­jüngung wird die Muskulatur gewebsschonend gestrafft und gestärkt. Durch die Lasertechnik kann besonders blutarm und gewebsschonend operiert wer­den, sodass die Narbenbildung äußerst gering wird.

Wenn auch die meisten Frauen sich bevorzugt nach dem Eingriff die Erholung­sphase von ei­nem oder mehreren Tagen im Krankenhaus gönnen, ist es auch möglich, diese Operation ambulant durchzuführen.
Nachsorge:

Die Durchführung von Sitzbädern oder Bide mit Wasser und ggf. mit einer milden Seife dient der Säuberung des Intimbereichs. Kamille oder andere Zusäzte im Normalfall sollten vermieden wer­den, da sie die Haut und Schleim­haut tendenziell zu sehr austrocknen. Vollbäder und Schimmen sollten für 4 Wochen vermieden wer­den, Duschen hingegen ist unbedenklich. Für eine optimale Wundheilung muss für etwa 4–6 Wochen auf Sport und Ge­schlechts­ver­kehr verzichtet wer­den.