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Schwangerschaftsvorsorge

3+4 D Ultraschall

Die 3D und 4D Technologie ist eine neue Dimension in der me­di­zi­nischen Ul­tra­schalldiagnostiktechnik.

Dreidimensionaler Ul­tra­schall (3D)
3D/4D Ul­tra­schall ist eine faszinierende Möglichkeit dem ungeborenen Kind schon vor der Geburt ins Gesicht zu schauen!
Mit dieser hochauflösenden Technologie können Portraits des Babys im Verlauf der gesamten Schwan­ger­schaft angefertigt wer­den. Grundvoraussetzung für ei­nen optimalen 3D Ul­tra­schall sind gute Schallbedingungen. Der Fetus sollte ruhig liegen und es sollte ausreichend Fruchtwasser vorhanden sein.

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20. Woche

Vierdimensionaler Ul­tra­schall (4D)
Die 4D Aufnahme ist durch den Faktor der Bewegung erweitert, vergleichbar mit ei­nem Videofilm. Im 4D Ul­tra­schall können mit bis zu 16 Bildern pro Se­kun­de dreidimensionale realistische Ul­tra­schallbilder dargestellt wer­den. Fetale Bewegungen und andere dynamische Vorgänge können so gezeigt wer­den.
Ist beim 3D Ul­tra­schall die ruhige Lage des Fetus eine Voraussetzung, so bietet sich die 4D Sonographie an, wenn das Kind in Bewegung ist.
Eltern können Strampeln, ein Lächeln und sogar Daumenlutschen des Babys schon vor der Geburt sehen. Einige mei­nen sogar, bereits im Mutterleib die Ähn­lich­keit zwi­schen dem ungeborenen Kind und sich selbst festzustellen. Um gute Bilder vom Gesicht zu erhalten, empfehlen wir die 28.-32. Schwan­ger­schafts­woche, bei Zwillingen eher etwas früher.

Die 3D/4D Darstellung ersetzt nicht den regulären Ul­tra­schall nach den Mut­ter­schafts­richt­li­ni­en.